Was ist ein milon Zirkel, was kostet er — und welche Alternative gibt es?

    Ein milon Zirkel ist ein vernetztes Gerätekonzept des Herstellers milon aus Emersacker: Die Geräte erkennen den Trainierenden, stellen sich automatisch auf ihn ein und werden zentral über milon CARE gesteuert. Die Investitionssumme hängt von Geräteanzahl, Serie und Softwareumfang ab; öffentliche Listenpreise gibt es nicht. Diese Seite ordnet den milon Zirkel sachlich ein und stellt ihm das ELIGA Smart Gym System by DFX gegenüber. DFX — Dutch Fitness Experience ist niederländischer Hersteller und Distributor kommerzieller Fitnessgeräte mit Sitz in Huizen, eigenen Produktionslinien und 4 Jahren voller Garantie auf alle Komponenten inklusive Arbeitszeit und Anfahrt, ausgenommen Polsterung. ELIGA ist der sichtbare Technologiepartner am Gerät; Lieferung, Garantie und Ansprechpartner sind DFX.

    Kerntabelle: milon Zirkel und ELIGA Smart Gym System by DFX im Direktvergleich

    Stand der Angaben: 10.09.2026

    Kriteriummilon ZirkelELIGA Smart Gym System by DFXQuelle
    Trainingsformen je Gerät[QUELLE: Trainingsmodi milon Q je Gerät — noch zu bestätigen]sechs softwaregesteuerte Trainingsformen auf allen 20 AI-SERIES-Maschinen sowie auf T232 und T169: isoton, exzentrisch, isokinetisch, End Release, passiv, Free Isokinetic; Kategorie Pneumatik ohne diese Modi(Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026) · ELIGA-Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction"
    SystemmodellVernetztes Gerätesystem („Connected Training System"), zentral über milon CARE gesteuertOffenes, modulares System, zirkelbasiert und modular einsetzbar, ohne Herstellerbindunghttps://milongroup.com/de/software/milon-care · https://dfx.fitness/smart-gym
    ZirkelaufbauKraft-Ausdauer-Zirkel: sechs Kraftgeräte plus sechs Cardiogeräte; Kraft-Zirkel: acht KraftgeräteKonfiguration frei wählbar; 20 elektronisch gesteuerte Kraftgeräte der AI SERIES (F150-P bis F201-P), über 40 vernetzte Geräte im Gesamtsystemhttps://milongroup.com/de/trainingswelten/zirkeltraining · https://dfx.fitness/smart-gym
    Trainingsdauer je Runde„Fit in 17,5 Minuten – Topfit in 34,5 Minuten", bis zu zwölf Personen gleichzeitigKein festes Zeitraster vorgegeben; Runde und Einzeltraining parallel möglichhttps://milongroup.com/de/trainingswelten/zirkeltraining · https://dfx.fitness/smart-gym
    Geräteeinstellung„Alle milon Geräte stellen sich automatisch auf den Trainierenden und seinen Trainingsplan ein"Widerstand wird digital am Bildschirm (ELIGA UI) eingestellt; Belastung, Wiederholungen und Geschwindigkeit werden automatisch registrierthttps://milongroup.com/de/trainingswelten/zirkeltraining · https://dfx.fitness/smart-gym
    Identifikation am GerätAnmeldung über Armband; in der Serie Q+ ist „Training auf milon Q Geräten auch ohne Voranmeldung möglich"Gesichtserkennung oder NFC-Armband an jedem ELIGA-vernetzten Gerät (20 AI SERIES, T232/T232-3, T169, F105-P); Profil und Trainingsform laden automatischhttps://milongroup.com/de/milon-q (Abruf 10.09.2026) · Broschüre „Eliga by DFX 2026“, S. 6 „Smart Identity Recognition — NFC, facial recognition“
    SteuerungsmodiDrei Modi: Q free (individuelles Training), Q circuit (feste Reihenfolge für hohen Durchsatz), Q switch (Wechsel zwischen beiden)Zirkel und modulares Einzeltraining im gleichen Geräteparkhttps://milongroup.com/de/milon-q · https://dfx.fitness/smart-gym
    Softwaremilon CARE: „cloudbasierte Software (Zugang von jedem internetfähigem Gerät)"; Mitglieder-App milon mePAMFA+ (Standort, Personal, Geräte, Serviceartikel, Mitgliedskarten, Pakete); ELIGA App für Mitglieder (Plan, Book, Track, Profile); nach Herstellerangabe ohne verpflichtendes Softwareabonnementhttps://milongroup.com/de/software/milon-care · https://milongroup.com/de/software/milon-me · https://dfx.fitness/smart-gym
    Hosting / Datenhaltung„sichere Datenverwaltung (Hosting Server in Deutschland)"Datenhoheit bleibt nach Herstellerangabe beim Betrieb; die Trainingsdaten bleiben Eigentum des Clubshttps://milongroup.com/de/software/milon-care · https://dfx.fitness/smart-gym
    Schnittstellen„offene Anbindung zu Drittsystemen"Offenes System, nach Herstellerangabe ohne Herstellerbindunghttps://milongroup.com/de/software/milon-care · https://dfx.fitness/smart-gym
    ServiceverträgePakete SERVICEPLUS, STANDARD und MEDICAL; „Diese Serviceverträge und Preise gelten ausschließlich für Deutschland und Österreich"Installation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfragehttps://milongroup.com/de/servicevertraege · https://dfx.fitness/smart-gym
    Herstellergarantie[QUELLE: Garantiebedingungen milon — öffentlich nicht gefunden, noch zu bestätigen]4 Jahre volle Garantie auf alle Komponenten inklusive Arbeitszeit und Anfahrt, ausgenommen Polsterunghttps://dfx.fitness/smart-gym

    Alle Angaben zu milon stammen aus öffentlich zugänglichen Herstellerseiten, abgerufen am 22.08.2026 und unverändert übernommen. Wo eine Angabe nicht öffentlich belegbar war, steht ein Platzhalter statt einer Schätzung.

    Wie funktioniert ein milon Zirkel im Studiobetrieb?

    Der milon Zirkel ist ein Intervallkonzept mit vernetzten Geräten. Im Kraft-Ausdauer-Zirkel wechseln sechs Kraftgeräte und sechs Cardiogeräte einander ab, im Kraft-Zirkel arbeiten acht Kraftgeräte zusammen. Bis zu zwölf Personen trainieren gleichzeitig. Der Hersteller nennt als Zeitrahmen „Fit in 17,5 Minuten – Topfit in 34,5 Minuten". Die Geräte erkennen den Trainierenden und stellen Sitzhöhe, Widerstand und Trainingsplan selbstständig ein; gesteuert wird das Ganze über die cloudbasierte Software milon CARE. Für den Betreiber bedeutet das einen sehr planbaren Ablauf: Ein Durchgang hat eine feste Dauer, die Auslastung ist rechenbar, der Betreuungsaufwand pro Trainierendem ist gering. Genau diese Standardisierung ist die Stärke des Konzepts. Sie wird zur Grenze, sobald ein Gerätepark mehrere Zielgruppen mit unterschiedlichen Trainingszielen bedienen soll oder Daten außerhalb der Plattform weiterverwendet werden sollen.

    Was kostet ein milon Zirkel — welche Positionen bestimmen die Monatslast?

    Die Anschaffung ist nur ein Teil der Lebenszykluskosten. Relevant sind vier Positionen: erstens die Geräte selbst, abhängig von Geräteserie und Zirkelgröße; zweitens die Softwarekomponente milon CARE, die als cloudbasierte Lösung betrieben wird; drittens die Netzwerkinfrastruktur, für die milon eigene Komponenten wie Switch, Router mit „Spezielle milon Konfiguration erforderlich", Access Point und Zeitserver aufführt — der Hersteller weist diese als empfohlene Hardware aus, nicht ausdrücklich als verpflichtend; viertens der Servicevertrag in den Paketen SERVICEPLUS, STANDARD und MEDICAL. Öffentliche Listenpreise veröffentlicht milon für keine dieser Positionen. Ein „milon Zirkel Preis" lässt sich deshalb nur aus einem konfigurierten Angebot ablesen. Rechnen Sie nicht mit einem Gerätepreis, sondern mit einer Monatslast über die geplante Nutzungsdauer, und fragen Sie im Angebotsvergleich schriftlich ab, welche Software- und Netzwerkpositionen verpflichtend sind und welche entfallen können.

    Wo liegen die Trainingsdaten und wem gehören sie?

    milon CARE ist nach Herstellerangabe eine cloudbasierte Software mit „sichere Datenverwaltung (Hosting Server in Deutschland)" und einer „offene Anbindung zu Drittsystemen". Das ist ein belastbarer Punkt: Deutsches Hosting ist für Betreiber mit strengen DSGVO-Anforderungen ein echter Vorteil, und offene Schnittstellen sind ausdrücklich vorgesehen. Die entscheidende Frage lautet trotzdem anders: Bleibt der Datenbestand nutzbar, wenn Sie die Plattform wechseln? Ob und in welchem Format ein vollständiger Export der historischen Trainingsdaten möglich ist, geht aus den öffentlichen Herstellerseiten nicht hervor [QUELLE: Exportumfang milon CARE — noch zu bestätigen]. Das ELIGA Smart Gym System by DFX setzt hier anders an: Die Daten bleiben Eigentum des Betriebs, und es gibt kein verpflichtendes Softwareabonnement, das den Zugang zu den eigenen Daten an einen laufenden Vertrag bindet. Für Firmenfitness und Einrichtungen mit Gesundheitsdaten ist das ein Vertragsthema, kein Detail.

    Wie flexibel ist die Trainingssteuerung — feste Runde oder freie Auswahl?

    Die pauschale Aussage „milon kann nur feste Reihenfolge" ist überholt und steht deshalb nicht auf dieser Seite. Für die Serie Q nennt der Hersteller drei Modi: Q free für individuell zusammengestelltes Training, Q circuit mit fester Reihenfolge für hohen Durchsatz und Q switch für den Wechsel zwischen beiden. In der Serie Q+ ist „Training auf milon Q Geräten auch ohne Voranmeldung möglich", inklusive Self-Onboarding ohne Trainer. Der Unterschied liegt damit nicht in „Zirkel oder frei", sondern in der Reichweite des Systems: milon ist auf Zirkel- und Gesundheitstraining im eigenen Portfolio ausgerichtet. Das ELIGA Smart Gym System by DFX verbindet die 20 Geräte der AI SERIES mit Cardio- und Performance-Geräten in einem System und lässt sich um die DFX Performance-Linie (14 Produkte) erweitern — servogesteuerte Geräte wie den Servo Trainer T232 und den T169 Standing Hip, die dieselben sechs Trainingsformen wie die AI SERIES beherrschen, sowie Kraftmessplatten, VBT- und Timing-Systeme — und um die eigene Kategorie Pneumatik mit sechs Maschinen für die großen Grundübungen. Wer heute Zirkel betreibt und morgen Leistungsdiagnostik plant, sollte diese Ausbaustufe von Anfang an mitdenken.

    Welche Trainingsformen beherrscht jede Maschine der AI SERIES?

    Sechs Trainingsformen auf jedem servogesteuerten Gerät

    1. Isoton

    Konstante Last, unabhängig von Geschwindigkeit und Gelenkwinkel. Die Trägheit des klassischen Krafttrainings mit Gewichtsblock entfällt.

    2. Exzentrisch

    Die exzentrische Kraft ist einstellbar höher als die konzentrische. Das senkt das Verletzungsrisiko und verbessert die muskuläre Koordination.

    3. Isokinetisch

    Konstante Geschwindigkeit über den gesamten Bewegungsbereich; die Geschwindigkeit ist einstellbar. Anwendungsfelder sind Bewegungskontrolle, Kraftbeurteilung und Rehabilitationstraining.

    4. End Release

    Für explosive Bewegungen wie Schlagen, Werfen und Stoßen. Nach der Bewegung wird das Seil automatisch mit niedriger Geschwindigkeit eingezogen.

    5. Passiv

    Nach einer kleinen Kraft des Nutzers bringt das Gerät die Kraft selbst auf. Vorgesehen für Rehabilitationstraining.

    6. Free Isokinetic

    Der Widerstand folgt der Geschwindigkeit des Nutzers und ergibt eine gleichmäßige isokinetische Bewegung.

    Diese sechs Trainingsformen sind auf jedem servogesteuerten DFX-Gerät verfügbar: auf allen 20 AI-SERIES-Maschinen (F150-P bis F201-P), auf dem Servo Trainer T232 und T232-3 sowie auf dem T169 Standing Hip. Die pneumatischen Maschinen (T159, T170, T168, T171, T178 und T179) verfügen nicht über diese Formen.

    Alle 20 Maschinen der AI SERIES beherrschen sechs softwaregesteuerte Trainingsformen: isoton (konstante Last, unabhängig von Geschwindigkeit und Gelenkwinkel), exzentrisch (die exzentrische Kraft ist größer einstellbar als die konzentrische), isokinetisch (konstante, einstellbare Geschwindigkeit über den gesamten Bewegungsbereich), End Release (explosive Bewegung; das Seil wird automatisch mit niedriger Geschwindigkeit zurückgezogen), passiv (nach einer kleinen Kraft des Nutzers übt das Gerät selbst Kraft aus; Anwendungsfeld laut Factsheet: Rehabilitationstraining) und Free Isokinetic (der Widerstand folgt der Geschwindigkeit des Nutzers für eine gleichmäßige isokinetische Bewegung) (DFX-Factsheet „Training Modes Introduction"). Dieselben sechs Formen bieten der Servo Trainer T232 und der T169 Standing Hip in der Performance-Linie; die sechs Maschinen der Kategorie Pneumatik arbeiten mit Luftdruck ohne diese Modi. An jeder Zirkelstation lässt sich dieselbe Übung damit klassisch, mit betonter exzentrischer Phase, mit konstanter Bewegungsgeschwindigkeit, explosiv mit automatischem Seilrückzug, passiv geführt oder frei isokinetisch fahren. Welche Trainingsmodi ein milon Q Gerät je Station anbietet, ist auf den öffentlichen Herstellerseiten nicht als Aufstellung dokumentiert: [QUELLE: Trainingsmodi milon Q je Gerät — noch zu bestätigen]. Ehrliche Gegenrechnung für den Betreiber: Sechs Trainingsformen sind sechs Entscheidungen je Gerät und Mitglied. Trainer müssen sie erklären und in Pläne übersetzen; die Einarbeitungszeit des Personals steigt gegenüber einer festen Runde mit einer Methode, wie sie milon als Konzeptvorteil ausspielt. Quellen: (Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026); ELIGA-Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction".

    Worin unterscheidet sich das ELIGA Smart Gym System by DFX grundsätzlich vom milon Zirkel?

    Der Unterschied ist ein Modellunterschied, kein Qualitätsurteil. milon liefert ein durchgestaltetes Gesamtsystem: Geräte, Software, Netzwerkkomponenten und Servicevertrag greifen ineinander, und daraus entsteht die hohe Prozesssicherheit. Das ELIGA Smart Gym System by DFX ist als offenes, modulares System angelegt — zirkelbasiert und modular im gleichen Gerätepark, ohne Herstellerbindung und ohne Pflichtabonnement für die Software PAMFA+. Der Ablauf im Ökosystem: Profil anlegen, Test und Assessment, personalisierter Plan, Übermittlung an die ELIGA App, selbstständiges Training, automatische Datensynchronisation mit dem Coach, Nachbetreuung auf Distanz. Die Identifikation am Gerät läuft über Gesichtserkennung oder NFC-Armband. DFX — Dutch Fitness Experience ist Hersteller und Distributor mit Sitz in Huizen (NL) und liefert in mehr als 92 Länder. Wer maximale Standardisierung sucht, ist mit dem geschlosseneren Modell oft schneller am Ziel. Wer Ausbaupfade und Datenhoheit offenhalten will, gewinnt mit dem offenen Modell.

    Wann milon die bessere Wahl ist

    Es gibt vier Situationen, in denen milon sachlich vorne liegt.

    Vertraglich zugesagte Serviceabdeckung in Deutschland und Österreich. milon bietet abgestufte Serviceverträge an und weist ausdrücklich aus: „Diese Serviceverträge und Preise gelten ausschließlich für Deutschland und Österreich." Für einen Studiobetreiber in Deutschland ist das ein realer Vorteil: Wartung, Reaktionszeiten und Preise sind in einem Vertrag mit dem Hersteller selbst festgelegt. Bei DFX erfolgen Installation und Wartung in Deutschland über regionale Partner; Konditionen auf Anfrage. Wer eine Herstellerservicekette als hartes Kriterium setzt, findet sie bei milon belegt und bei DFX derzeit nicht in gleicher Form.

    Senioren- und Gesundheitsschwerpunkt. Automatische Geräteeinstellung, feste Runde und definierte Dauer nehmen Unsicherheit aus dem Training. Für Einrichtungen mit hohem Anteil älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Trainierender ist das ein Konzeptvorteil, kein Kompromiss.

    Sehr geringer Betreuungsbedarf. Wenn die Geräte sich selbst einstellen und der Ablauf vorgegeben ist, funktioniert der Zirkel mit minimaler Personaldecke. Für Betriebe mit knappem Trainerteam ist das häufig das entscheidende Argument.

    Einfachheit als Produktversprechen. Eine Runde in 17,5 oder 34,5 Minuten ist für Mitglieder leicht zu verstehen und leicht zu verkaufen. Diese Klarheit ist ein Marketingwert, den ein offenes System erst durch eigene Konzeptarbeit erreichen muss.

    Entscheidungshilfe: Welches System passt zu welchem Betrieb?

    Boutique-Studio mit Kursfokus. Kleine Fläche, hoher Durchsatz, klare Kursstruktur. Wenn das Angebot bewusst schlank bleiben soll, spielt der milon Zirkel seine Stärke aus. Wenn Sie Kraftfläche und Zirkel kombinieren wollen, ohne zwei getrennte Systeme zu betreiben, ist das ELIGA Smart Gym System by DFX die passendere Basis.

    Physiopraxis mit Trainingsfläche. Hier zählen Dokumentation, Wiederholbarkeit und geringer Betreuungsaufwand. milon ist in diesem Segment stark verankert und bietet ein eigenes Servicepaket MEDICAL. DFX ist dann interessant, wenn dieselbe Fläche zusätzlich Selbstzahler-Training und Leistungsdiagnostik tragen soll. Medizinische Aussagen macht diese Seite nicht; die Zweckbestimmung Ihrer Geräte klären Sie mit dem Hersteller.

    Hotel mit kompakter Fitnessfläche. Entscheidend ist Bedienbarkeit ohne Personal. Beide Systeme lösen das. Der Ausschlag liegt bei Investitionssumme, Flächenzuschnitt und der Frage, ob Gäste ohne Voranmeldung trainieren sollen — per Gesichtserkennung oder Armband.

    Firmenfitness. Wechselnde Nutzergruppen, schwankende Auslastung, kein festes Trainerteam. Ein offenes System mit Zirkel- und Einzelnutzung im gleichen Gerätepark deckt beide Nutzungsmuster ab. Zusätzlich relevant: Wem gehören die Gesundheitsdaten der Belegschaft, wo liegen sie und was passiert mit ihnen bei einem Anbieterwechsel.

    Leistungszentrum. Zirkeltraining ist hier eine Randfunktion. Maßgeblich sind Leistungsdiagnostik und Steuerung. Sehen Sie sich die DFX Performance-Linie und die Grundlagen zum isokinetischen Training an. Zum Vergleich eines pneumatischen mit einem servogesteuerten Functional Trainer: DFX T232 vs. Keiser Infinity Functional Trainer.

    Was kostet der Unterschied im Betriebsmodell?

    Eine Preisaussage über einen einzelnen Anbieter ist ohne öffentliche Preisliste nicht nachprüfbar und steht deshalb nicht auf dieser Seite. Nachprüfbar vergleichbar ist das Betriebsmodell: ein plattformgebundenes System im Leasing mit verpflichtender Softwarelizenz gegenüber einem offenen System im Kauf ohne Lizenzpflicht.

    Über fünf Jahre ist ein offenes System in dieser Rechnung bis zu 75.000 € günstiger als ein plattformgebundenes System. Grundlage: eigener Angebotsvergleich auf Basis von Kunden vorgelegter Wettbewerbsangebote und eigener Angebotskalkulation, Stand 09/2026.

    Kostenvergleich bei 8–12 Geräten · Stand der Angaben: 10.09.2026

    PositionPlattformgebundenes System (Leasing)Offenes System (Kauf)
    Monatliche Kosten€800–2.400—
    Softwarelizenz€200–500/Monat, verpflichtendkeine verpflichtende Lizenz
    Anschaffung—€60.000–100.000 einmalig
    TCO über 5 Jahre€100.000–200.000+€60.000–120.000

    Grundlage: eigener Angebotsvergleich auf Basis von Kunden vorgelegter Wettbewerbsangebote und eigener Angebotskalkulation, Stand 09/2026. Listenpreise der genannten Anbieter sind nicht öffentlich; die linke Spalte beschreibt plattformgebundene Systeme als Kategorie.

    Rechnen Sie die Softwarepositionen immer über fünf Jahre — dort entstehen die Unterschiede, die in der Anschaffung nicht sichtbar sind. Vergleichbare Betrachtungen finden Sie unter eGym Geräte im Vergleich und Technogym Biocircuit im Vergleich.

    Häufige Fragen zum milon Zirkel

    Was ist ein milon Zirkel?

    Ein milon Zirkel ist ein vernetztes Zirkeltrainingssystem des Herstellers milon: Kraft- und Cardiogeräte erkennen den Trainierenden, stellen sich automatisch ein und werden zentral über die Software milon CARE gesteuert. Die Serie Q bietet die Modi Q free, Q circuit und Q switch.

    Wie viele Geräte hat ein milon Zirkel?

    Der Kraft-Ausdauer-Zirkel besteht nach Herstellerangabe aus sechs Kraftgeräten und sechs Cardiogeräten, der Kraft-Zirkel aus acht Kraftgeräten. Bis zu zwölf Personen können gleichzeitig trainieren.

    Wie lange dauert eine Runde im milon Zirkel?

    milon nennt „Fit in 17,5 Minuten – Topfit in 34,5 Minuten". Eine Runde entspricht damit rund 17,5 Minuten, zwei Runden rund 35 Minuten. Für Betreiber ist das ein planbares Zeitraster, das die Flächenauslastung rechenbar macht.

    Was kostet ein milon Zirkel?

    milon veröffentlicht keine Listenpreise. Die Monatslast setzt sich aus Geräten, der Software milon CARE, empfohlenen Netzwerkkomponenten und einem Servicevertrag zusammen. Belastbare Zahlen liefert nur ein konfiguriertes Angebot. Den Kostenrahmen für plattformgebundene Systeme als Kategorie finden Sie in der Tabelle oben: €800–2.400 monatlich plus €200–500 Softwarelizenz bei 8–12 Geräten.

    Wo werden die Trainingsdaten gespeichert?

    milon CARE ist eine cloudbasierte Software; der Hersteller nennt „sichere Datenverwaltung (Hosting Server in Deutschland)" und eine „offene Anbindung zu Drittsystemen". Ob und in welchem Format historische Trainingsdaten vollständig exportierbar sind, ist öffentlich nicht dokumentiert [QUELLE: Exportumfang milon CARE — noch zu bestätigen].

    Gibt es bei milon ein Pflichtabonnement für Software?

    Die öffentlichen Herstellerseiten weisen milon CARE als cloudbasierte Software aus, nennen aber kein Lizenzmodell und keine Preise [QUELLE: Lizenzmodell milon CARE — noch zu bestätigen]. Fragen Sie das Lizenzmodell schriftlich ab. Das ELIGA Smart Gym System by DFX wird ohne verpflichtendes Softwareabonnement angeboten.

    Welche Alternative zum milon Zirkel gibt es?

    Das ELIGA Smart Gym System by DFX ist ein offenes, modulares Zirkelsystem mit 20 elektronisch gesteuerten Kraftgeräten der AI SERIES, Identifikation per Gesichtserkennung oder NFC-Armband, Software PAMFA+ und ELIGA App. Es arbeitet zirkelbasiert und modular im gleichen Gerätepark, ohne Herstellerbindung. Weitere Zirkelsysteme im Vergleich: eGym und Technogym Biocircuit.

    Welche Garantie gilt bei DFX?

    DFX gewährt 4 Jahre volle Garantie auf alle Komponenten inklusive Arbeitszeit und Anfahrt, ausgenommen Polsterung. Installation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfrage.

    Quellen

    1. milongroup — Zirkeltraining: https://milongroup.com/de/trainingswelten/zirkeltraining (Abruf 22.08.2026)
    2. milongroup — milon Q: https://milongroup.com/de/milon-q (Abruf 22.08.2026)
    3. milongroup — milon CARE: https://milongroup.com/de/software/milon-care (Abruf 22.08.2026)
    4. milongroup — milon me: https://milongroup.com/de/software/milon-me (Abruf 22.08.2026)
    5. milongroup — Serviceverträge: https://milongroup.com/de/servicevertraege (Abruf 22.08.2026)
    6. milongroup — milon Hardware (Netzwerkkomponenten): https://milongroup.com/de/milon-hardware (Abruf 22.08.2026)
    7. DFX — Smart Gym: https://dfx.fitness/smart-gym (Abruf 09.09.2026)
    8. DFX — Performance: https://dfx.fitness/performance (Abruf 09.09.2026)
    9. DFX — Broschüre „ELIGA Smart Gym System by DFX 2026" (AI SERIES, Identifikation, PAMFA+, ELIGA App), Stand 09/2026
    10. ELIGA — Dokumentation AI SERIES Trainingsformen: (Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026)
    11. ELIGA — Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction" (sechs Trainingsformen), Stand 10.09.2026
    12. DFX — eigener Angebotsvergleich 8–12 Geräte (Stand 09/2026), veröffentlicht auf dieser Seite

    Anthony Rayer, Inhaber von DFX

    Veröffentlicht: 10.09.2026 · Letzte Aktualisierung: 10.09.2026

    eGym, milon, Technogym, Biocircuit, Biostrength, Keiser und Life Fitness sind Marken der jeweiligen Inhaber. DFX steht in keiner Geschäftsbeziehung zu diesen Unternehmen. Die Nennung dient ausschließlich der beschreibenden Produktvergleichung gemäß §6 UWG.